Skitourenwoche in Laas vom 31.12.2013-06.01.2014

Von Sylvester bis Heilig Drei König ging nach Südtirol. Endlich mal Schnee, nachdem wir nördlich des Hauptkamms nicht gerade mit Schnee beschenkt wurden. War zum Radlfahren eh besser so 😉

An Sylvester ging es auf der Fahrt aufs Schlotterjoch, wo ich mittlerweile nahezu 10x gewesen sein müsste. Für Tim war es die erste Skitour und es erwartete uns Traumpulver!

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Der Zaun war auch schon gar nicht mehr sichtbar… / @alexhoefner

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Kleine Kreuzspitze / @alexhoefner

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Direkte Gipfelabfahrt / @alexhoefner

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Tim bei seiner 1. Skitour / ©alexhoefner

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Rückblick zum Schlotter Joch / ©alexhoefner

An Neujahr starteten wir dann in Tschierv mit dem Ziel Piz Dora. Am Ende der Straße beim Loipenparkplatz gerade über die erste Wiese zu einer Forststraße die relativ flach am Hang enlang führt zu einem Zaun. An diesem links über einen Wiesenhang zu einer Alm und wieder in den nächsten Waldgürtel. Dann bis zur nächsten kleinen Hütte an der es linkshaltend in Muldengelände übergeht. Oben nocheinmal kurz steiler zum Übergang ins Val Mora und durch das kleine Tal rechts zum Gipfel. Oben war es leider dann eiskalt, und runter machte uns Teilweise Steinkontakt zu schaffen.

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Die 2. kleine Alm / ©alexhoefner

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Eiskalt am Gipfel / ©alexhoefner

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Der Ortler / ©alexhoefner

Nachdem der Wetterbericht für den nächsten Tag Nebel und Schneefall angesagt hat, entschieden wir uns für eine leichtere Tour auf den Munt Buffalora. Start war beim Gasthof direkt hinterm Ofenpass. Anfangs sehr flach bis man den Bach überqueren kann und weiter zur Alp Buffalora. Nun gerade durch den Wald und leicht rechts haltend bis zu einer kleinen Alm. Anschließend über mäßig steile Hänge zum Munt Buffalora. Wir kamen bis 80 HM unter dem Gipfel, bis wir außer weiß gar nichts mehr sehen konnten, und beschlossen runterzufahren. Nach einer Brotzeit bei der Alm wollten wir unbedingt rechts einen unverspurten Hang „mitnehmen“, wobei wir eine mühseligere Bachabfahrt (war dafür lustig) in kauf nahmen. Am Nachmittag stand dann noch eine kurze Langlaufeinheit an 🙂

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Start / ©alexhoefner

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Neblig / ©alexhoefner

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Brotzeit / ©alexhoefner

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Rückblick / ©alexhoefner

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Slalom im Wald / ©alexhoefner

Am Freitag ging es dann auf die Madritschspitze. Nach einer Nacht mit unerwartet starken Wind ging es bis 100 HM unter den Gipfel, wo wir das schöne Panorama genießen konnten. Dabei waren wir wie am Piz Dora doch eher einsam, wenn man es mit dem Trubel in Ratschings vergleicht… War trotz des etwas schwer zu fahrenden Schnees ganz lässig teilweise als erstes runter zu fahren.

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Bald gehts mit der Spurarbeit los / ©alexhoefner

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Tim taugts / ©alexhoefner

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Die Zufallspitzen / ©alexhoefner

Am Sonntag ging es nach einem Ruhetag bei einer erneuten Südstaulage und Stufe 4 ins stillgelegte Skigebiet der Tarscher Alm Richtung Tarscher Pass. Wir starten auf 1130m und folgen dem Forstweg bei Schneetreiben, Nebel und Wind bis zur Tarscher Alm. Weiter folgen wir der tiefverschneiten Skipiste bis zu einem steileren Hang. Unter diesem machen wir Brotzeit und starten die Abfahrt. Meist in der Aufstiegsspur bei über 1m Neuschnee war es doch recht lustig und besser als erwartet.

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Am Forstweg zur Tarscher Alm / ©alexhoefner

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Trinkpause / ©alexhoefner

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Allein die 2h bergauf waren es 10 cm auf unseren Rucksäcken / ©alexhoefner

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Winterstimmung im Vinschgau / ©alexhoefner

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Zu vieeeel Powder / ©alexhoefner

An Heilig Drei König starteten wir kurz vor dem Polsterhof über Schleis in Richtung Tellakopf. Bis zur Schleiser Alm folgen wir teils flach, teils steiler einem Forstweg, ehe wir rechst des Bachen Richtung Arundakopf weitergehen. Nachdem wir die spurende Gruppe vor uns erreichten (die uns auch vom Tellakopf abhielt, da wir sonst 400 HM durch etwa 80 cm Neuschnee spuren hätten müssen…) entschlossen wir uns noch bis zu einem kleinen Absatz auf ca. 2700 m zu gehen und dort die Sonnen zu genießen. Der Gipfelhang des Arundakopfs erschien uns aufgrund des vielen Neuschnees und LWS 3 als zu riskant. Runter wieder das gleiche Prozedere wie am Vortag: Man nutze die Aufstiegsspur zum Beschleunigen, ehe man sie für 5-10 Sekunden verlässt, einsinkt, und zurück zur Spur schiebt. Auf jeden Fall wäre es wahrlich traumhaftes Skigelände gewesen. Und schon war wieder 1 Woche Urlaub vorbei…

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Aufstieg zum Arundakopf / ©alexhoefner

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Beratungspause / ©alexhoefner

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Aufstiegsspur / ©alexhoefner

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Der Arundakopf muss auf wann anders warten / ©alexhoefner

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Traumkulisse / ©alexhoefner

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Wo weniger Schnee ist lässt sichs fahren / ©alexhoefner

 

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